Überleg mal: wann schaltest du ab, wenn dein Gegenüber spricht? Wann hörst du gebannt zu? Ich höre dann wirklich zu, wenn ich mit meinem Gegenüber in einem echten Kontakt bin.

Dann sind beide: Lebendig. Präsent. Da.

Wirklich Da sein, das klingt leichter als es ist. Dafür brauchst du die innere Freiheit und den Mut dich zu zeigen mit dem, was da ist. Und die innere Freiheit und den Mut dich offen zu machen für das, was bei deinem Gegenüber da ist.

Oft halten uns alte Erfahrungen und destruktive Muster - also ungünstige Kommunikation mit uns selbst - davon ab: Was erlaube ich mir? Was verbiete ich mir? Wozu zwinge ich mich weil „man das so macht“?

Ich ich weiß aus eigener Erfahrung, es lohnt sich diese Muster anzuschauen. Und zu überschreiben. Stück für Stück. Das ist für mich mutige Kommunikation. Mit mir selbst. Und meinem Gegenüber.